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gestern

Die erste urkundliche Erwähnung unter der Bezeichnung «Pettenwison» stammt aus dem Jahre 840 und heisst soviel wie «Wiese des Petto». Nach langer Zugehörigkeit zum Kloster St. Gallen gelangte Bettwiesen 1693 unter die Herrschaft des Klosters Fischingen. Bereits 1627 erbaute der damalige Abt Placidus Brunschwiler das Schloss Bettwiesen als Sommer- und Feriensitz.


Chronik.jpgBettwiesen 840 — 1990
Ein Gang durch seine Geschichte
verfasst von Josef Müller

Auf 368 Seiten schildert der Autor bis ins letzte Detail den Werdegang Bettwiesens sowie das Leben und die Ereignisse über das Dorf hinaus in der Region des Tannzapfenlandes.

heute

Noch heute ist das Schloss das Wahrzeichen von Bettwiesen. Der früheren Tradition entsprechend gedeiht an dessen Südhang wieder ein fruchtiger Blauburgunderwein. Seit 1995 bilden gut tausend Einwohner eine eigenständige, flächenmässig eher kleine Gemeinde. Überschaubarkeit und Kompaktheit sind zwei der Vorteile, die unsere Gemeinde zu bieten hat. Nicht umsonst haben schon vor bald 400 Jahren die Mönche von Fischingen unsere speziellen klimatischen Verhältnisse zu schätzen gewusst: Oft lacht die Sonne nur für uns... und die Menschen geben das Lächeln zurück!

Moderne Infrastrukturen der Öffentlichkeit, eine gute Verkehrslage, eine intakte Natur als Naherholungsgebiet in nächster Nähe, die Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs am Ort - weitere Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote im nahen regionalen Zentrum Wil - versprechen gute Chancen für die Zukunft. Eine aufgeschlossene Bevölkerung, die sich in grosser Zahl in den vielfältigsten Vereinen aktiv betätigt, ermöglicht unseren neuen Mitbewohnern eine rasche Integration.

morgen

Als Aglomerationsgemeinde von Wil stehen unsere Chancen gut! Genügend Baulandreserven an bevorzugter Wohnlage wie auch für Industrie und Gewerbe ermöglichen Wachstum; eine kleine Pro-Kopfverschuldung bei gleichzeitig modernen Infrastrukturen verspricht eine positive Steuerfussentwicklung.